Eine Woche

Legosteine                                                                 

Montag 23.- 27. Sept.2013 Gruppe: A

Nachmittag

Heu wenden:

Wir haben mit Heugabeln Heu umgedreht und dabei geachtet, dass das Gras auf eine trockene freie Stelle gewendet wird. So entstanden Reihen. Das haben wir jeden Tag gemacht. Am Mittwoch haben wir alles Heu eingesammelt und auf einen Anhänger geladen.

Dienstag 24.sept.2013

Vormittag

Brot Backen im Hof Ofen:

Der Ofen wurde bereits 2 Stunden bevor wir kamen vorgeheizt. Wärend im Ofen das Holz zu Asche  zerfiel bereiteten wir den Teig für 15 Brote vor, die wir anschließend in Formen drückten.

Schlussendlich schoben wir die Brote in den Offen und waren sehr zu frieden mit unser Ergebnis.

Betten Bau:

Wir haben eine Absturzsicherung gebaut. Als erstes mussten wir uns ein 1,80m langes Brett (ungeschliffen) suchen. Der zweite Schritt war, dieses Brett abzuschleifen und zu ölen. Dies mussten wir zweimal machen. Damit man die Absturzsicherung  am Hochbrett fest machen kann, brauchten wir zwei Halterungen, die dann in das Bett reingesteckt werden.  Diese mussten wir bauen und am Bett befestigen. Die Absturzsicherung war jetzt fertig.

Mittwoch 25.sept.2013

Abend

Lagerfeuer am Abend: 

Zuerst bereitete die Kochgruppe drei Hefeteige und einen süßen Teig für das Stock Brot vor. In dieser Zeit brannte schon das von Bänken umgebende Lagerfeuer. Während die Hefeteige ruhten, wurden die Stöcke zusammen gesucht und geschnitzt. Als Beilage gab es noch Kartoffeln mit Quark und Wienerl. Jeder konnte sich am Lagerfeuer bedienen. Eine gute Taktik dass der Teig am Stock schneller zu Brot wird, ist, ihn um den Stock zu wickeln.

Donnerstag 26.sept.2013

Vormittag

Gemüse Ernten:

Wir haben eine Menge Gemüse von den Permakultur Beeten geerntet: Karotten, Kartoffeln, Mini Kürbisse und 3kg Zucchini. Wir haben aber auch Unkraut geerntet. Die Riesenzucchini  wurden an die Schweine verfüttert, die Mini Kürbisse zur Dekoration für das Kürbissfest verwendet.  Uns hat es meistens Spaß gemacht.

Tipp: Grüne Kartoffeln sind giftig da sie nicht unter der Erde wachsen. J

 

Freitag 27.sept.2013

Vormittag

Wolle waschen:

Zuerst haben wir einen großen Eimer mit Regenwasser gefüllt, weil es am besten zum Wolle waschen ist. Dann mussten wir ein kleines Stückchen  Wolle nehmen und kräftig reiben, damit es sauber wird. Die gewaschene Wolle kann in den leeren  Eimer. Nun mussten wir das dreckige   gegen neues tausche und die Wolle noch einmal waschen. Am Schluss haben wir die Wolle zum Trocknen an den „Zackenteilen“, wo sonst das Heu hängt, aufgehängt.

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